Mitglieder & offene Werkstatt

Mitgliederverwaltung, die weiß, was im Tarif drin ist

Monatsbeitrag, Inklusiv-Kilos und Studiozeiten gehören zum selben Mitglied. In WheelOwl stehen sie deshalb an einer Stelle und nicht in drei verschiedenen Listen.

Tarife statt Tabellen

Im Tarif legst du fest, was ein Mitglied im Monat zahlt und was drin ist, zum Beispiel 5 Kilo Brand und 20 Stunden offene Werkstatt. Du ordnest jedes Mitglied einem Tarif zu. Ab dann zieht WheelOwl bei jedem Brand automatisch vom Kontingent ab.

  • Monatspreis, Brennkontingent und Studiozeiten je Tarif
  • Mindestlaufzeit je Tarif, das Enddatum steht beim Mitglied
  • Das Kontingent wird direkt beim Brand abgezogen, nicht erst am Monatsende
  • Status aktiv oder pausiert, ohne das Mitglied zu löschen

Ratgeber: Mitgliedsbeiträge kalkulieren

Drei Tarifkarten fächerförmig hintereinander, davor ein Messbecher mit Kilo-Markierungen und eine Sanduhr für die Studiostunden

Offene Werkstatt mit QR-Check-in

Mitglieder checken per QR-Code selbst ein. Im Kalender siehst du, wer da war und wie lange.

  • QR-Self-Check-in
  • Kalender mit buchbaren Slots
  • Wiederkehrende Termine
  • Kapazitätsgrenzen
  • Stunden oder Besuche je Tarif
  • Slot-Anfragen von Mitgliedern
  • Blocker für Kurse & Ferien
QR-Code-Aufsteller in einer Werkstatt, dahinter ein Wochenraster mit belegten Feldern, seitlich eine Drehscheibe

Werkstattzeit so, wie du sie verkaufst

Manche Tarife enthalten Stunden, andere Besuche, manche nur bestimmte Wochentage. Was der Tarif nicht abdeckt, läuft über eine Karte oder einen Stundenpreis und landet von selbst auf der Monatsabrechnung.

  • Stunden oder Besuche pro Monat oder Woche
  • Zeitfenster je Tarif, etwa Mittwoch bis Freitag vormittags
  • Zehner- und Stundenkarten, mit Restguthaben beim Mitglied
  • Stundenpreis für alles, was der Tarif nicht abdeckt
Ein Werktisch mit Töpferscheibe, einer kleinen Uhr und einer teilweise gelochten Zehnerkarte

Ton, Regal, Schürze: alles auf die Monatsabrechnung

Verkaufst du einen Sack Ton oder vermietest ein Regalfach, trägst du das beim Mitglied ein. Am Monatsende steht es mit Beitrag, Brennkosten und Studiozeit auf derselben Abrechnung.

  • Artikel aus deinem Katalog oder ein freier Betrag
  • Monatliche Posten wie Regalmiete laufen von selbst weiter
  • Vorschau auf den laufenden Monat, bevor du abrechnest
Ein Regal mit einem Tonblock, einer zusammengelegten Schürze und einem Blatt mit einer Summenzeile

Mitglieder sehen ihren eigenen Stand

Tarif, Verbrauch, Brände und Check-ins sieht jedes Mitglied selbst. Fragen wie „Wie viel Kontingent habe ich noch?" landen nicht mehr bei dir.

  • Verbleibendes Kontingent jederzeit sichtbar
  • Eigene Brände und Stücke im Überblick
  • Offene Beträge nachvollziehbar
  • Auf Deutsch oder Englisch, je nach Mitglied
Handy mit Ringdiagramm als Kontingentanzeige, darunter zwei Kartenzeilen, daneben zwei fertige Keramikstücke

Bestehende Mitglieder übernehmen

Mitglieder per CSV importieren, mit Vorschau bevor etwas gespeichert wird. Und exportieren kannst du sie genauso wieder.

  • CSV-Import mit Vorschau und Korrektur vor dem Speichern
  • CSV-Export für Buchhaltung und Portabilität
  • Töpferstempel und Kontaktdaten stehen beim Mitglied
Tabellenblatt, das sich in einzelne Mitgliedskarten auffaltet, mit Pfeilen in beide Richtungen für Import und Export

So sieht das im Studio aus

Mitgliederliste mit Tarif, Status und Kontingentnutzung je Mitglied

Tarife, die deine Mitglieder verstehen

Tarif, Kontingent und Check-ins an einem Ort, und der Monatsanfang ohne Excel. Leg direkt los.